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Große Innovationsfreude in deutschen Unternehmen

In deutschen Unternehmen ist die Freude an Innovationen ungebrochen. Allerdings wird nicht mehr ganz so viel in Forschung und Entwicklung investiert.

Deutsche Unternehmen gaben 2016 mehr Geld für Innovationen aus. Vor allem die Elektroindustrie investierte einen hohen Teil ihres Umsatzes in innovative Entwicklungen, wie eine aktuelle Studie des Bundesforschungsministeriums belegt.

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BMWi erleichtert die Investorensuche

Wenn Start-Ups aus dem Bereich Medizintechnik private Investoren suchen, können Sie sich jetzt in die INVEST-Datenbank des BMWi eintragen. Der Vorteil: Wenn ein Investor Wagniskapital in die Hand nimmt, leistet das Ministerium einen steuerfreien Erwerbszuschuss.

Mit dem Förderprogramm „INVEST – Zuschuss für Wagniskapital“ unterstützt das BMWi Investitionen von Privatpersonen in junge innovative Unternehmen. Ab sofort können sich Start-ups, die vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ihre Innovativität und Förderfähigkeit bescheinigt bekommen haben, in einer neuen Datenbank auf der INVEST-Seite des BMWi listen lassen.

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Höchste Präzision mit Protonen

Die Protonentherapie schont das umliegende Gewebe eines Tumors besser als die herkömmliche Bestrahlung. Ein neues Berechnungsverfahren zur Bestimmung der Protonen-Reichweite macht sie noch zielsicherer.

Die Protonentherapie schont das umliegende Gewebe eines Tumors besser als die herkömmliche Bestrahlung. Ein neues Berechnungsverfahren zur Bestimmung der Protonen-Reichweite macht sie noch zielsicherer.

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Rettungsschirm für die Bandscheibe

Glänzt wie Gold und ist nicht weniger wertvoll: Das Gewebe aus dem Textilforschungszentrum DITF soll wiederholte Bandscheibenvorfälle verhindern.

Ein deutsch-spanisches Projektteam hat einen Miniatur-Textilschirm entwickelt, der eine gerissene Bandscheibe von innen verschließen kann. Gerade wurde die Erfindung mit dem Eureka-Innovationspreis ausgezeichnet.

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Experten fordern ethische Richtlinien

Die technologischen Fortschritte im Bereich der Gehirn-Computer-Schnittstellen entwickeln sich rasant. Ethische Rahmenbedingungen gab es dafür bislang nicht.

Wissenschaftler der Universität Tübingen haben im Fachmagazin Science ethische Richtlinien für den Einsatz von Gehirn-Computer-Schnittstellen formuliert. Diese sollen bei hirngesteuerten Systemen Datenschutz, Haftung und Sicherheit gewährleisten.

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Universitätsmedizin will eigene Patientenakte

Eine Patientenakte speziell für Universitätskliniken soll Wissenschaftlern einen schnellen Zugriff auf Forschungsdaten ermöglichen und Forschungsergebnisse schnell in die Versorgung zurückspielen.

Aufbauend auf der Medizininformatikinitiative des Bundesforschungsministeriums will die deutsche Universitätsmedizin eine eigene elektronische Patientenakte mit besonderem Augenmerk auf die Forschung entwickeln. Gleichzeitig warnen Experten vor einem drohenden Aktenchaos.

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Burn, Tumor, burn – bald auch in der Leber?

Das Projekt läuft bereits seit Januar 2014 und endet im kommenden Jahr. Die Europäische Union fördert die Entwicklung dieser Technologie mit insgesamt 4 Millionen Euro.

Das EU-Projekt Trans-Fusimo will die sehr patientenfreundliche Behandlung mit hochintensivem, fokussiertem Ultraschall auch bei Organen ermöglichen, die sich bewegen - etwa der Leber. Die technische Entwicklung ist weit fortgeschritten. Bald soll diese innovative Technologie am echten Patienten getestet werden.

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