Förderprojekte


Hier finden Sie die Förderprojekte auf einen Blick.

KMU-innovativ: Medizintechnik

Die Medizintechnikindustrie in Deutschland ist eine ausgesprochen innovative und wachstumsstarke Branche. Neben einigen Großunternehmen, die insbesondere bei Großgeräten den Markt dominieren, bilden die rund 1.200 kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) das innovative Rückgrat der Branche. Damit KMUs die mit Forschung und Entwicklung (FuE) verbundenen Risiken leichter schultern können, stärkt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Transfer von Forschungsergebnissen aus der Wissenschaft in die Wirtschaft mit der Initiative "KMU-innovativ: Medizintechnik".

 

zu den geförderten Projekten:

neunte Runde (Einreichfrist: 15.10.2015)

achte Runde (Einreichfrist: 15.04.2015)

siebte Runde (Einreichfrist: 15.10.2014)

sechste Runde (Einreichfrist: 15.04.2014)

fünfte Runde (Einreichfrist: 15.10.2013)

vierte Runde (Einreichfrist: 15.04.2013)

dritte Runde (Einreichfrist: 15.10.2012)

zweite Runde (Einreichfrist: 15.04.2012)

Industrie-in-Klinik-Plattformen

Die Kooperation zwischen innovativen Unternehmen und Medizinern spielt im Innovationssystem Medizintechnik eine zentrale Rolle. Diese bewährte Kooperationsform wird am Standort Deutschland aus unterschiedlichen Gründen zunehmend erschwert. Auf Seiten der Mediziner steigt die Auslastung in der Regelversorgung und sinkt die Zeit zur Beteiligung an Forschungsvorhaben. Zugleich nimmt die Komplexität des Versorgungsalltags erheblich zu. Auf Seiten der Industrie nimmt die klinische Bewertung in der Entwicklung wachsenden Raum ein. Insbesondere wird es immer wichtiger, Produktideen von Anbeginn nach ihrem Nutzen für die Patientenversorgung zu bewerten und hierzu während der Entwicklung einen steten Dialog mit den klinischen Anwendern aufrechtzuhalten. Mit der Förderinitiative „Industrie-in-Klinik-Plattformen“ will das BMBF den Anstoß dazu geben, dass Kliniken und Industrie neue Kooperationsmodelle aufbauen und erproben.

 

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Medizintechnische Lösungen für die digitale Gesundheitsversorgung

Ziel der Fördermaßnahme ist es, in Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Anwendern erfolgversprechende Produkt-, Prozess- oder Dienstleistungsinnovationen für eine digitale Gesundheitsversorgung zu initiieren, die die Patientenversorgung und die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems gleichermaßen verbessern. Die ­zunehmende Digitalisierung des gesellschaftlichen Lebens verändert auch die Anforderungen an eine digitale Gesundheitsversorgung und bietet zugleich Chancen für ein effizienteres Gesundheitssystem. Den Zukunftstrend digitale ­Gesundheitsversorgung greift das Fachprogramm Medizintechnik auf.

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Individualisierte Medizintechnik

Die Bekanntmachung leitet sich aus den Handlungsempfehlungen des Nationalen Strategieprozesses "Innovationen in der Medizintechnik" ab und wurde als eines der Zukunftsfelder der Medizintechnik identifiziert. Mit dem Thema "Individualisierte Medizintechnik" der Medizintechnik einen eigenständigen Zugang zum Zukunftsfeld "Individualisierte Medizin" ermöglicht werden, von dem ein großes Potenzial zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung erwartet wird. Ziel der Fördermaßnahme ist es, erfolgversprechende Ansätze einer individualisierten Medizintechnik in Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft zu konkreten Produkt- oder Prozessinnovationen zu entwickeln.

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Medizintechnische Lösungen bei Multimorbidität

Das Ziel der Fördermaßnahme ist es, einen aktiven Beitrag im Bereich der medizintechnischen Forschung und Entwicklung (FuE) zu leisten, um die Patientenversorgung zu verbessern, die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu steigern, die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems auszubauen sowie die Innovationskraft der medizintechnischen Forschung zu stärken. Mit dem Thema "Multimorbidität" greift die Bekanntmachung auch die Forschungsagenda der Bundesregierung zum Thema "demographischer Wandel", insbesondere das Forschungsfeld "Älter werden bei guter Gesundheit" auf.


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