Strategien

Angesichts des demografischen Wandels, neuer Versorgungskonzepte und strengerer Regulierung werden die Herausforderungen an alle Akteure im Innovationssystem Medizintechnik künftig weiter steigen. Es bentötigt smarte Strategien, von denen wir hier einige vorstellen wollen:

Auf der Überholspur

Das Kaia-Team (v.l.n.r.): Gabriel Thomalla, Manuel Thurner, Dr. Stephan Huber und Moritz Weisbrodt.

In weniger als einem Jahr gründen, eine medizinische App entwickeln, dafür das CE-Zertifikat bekommen, aus dem Innovationsfonds gefördert werden, den ersten Vertrag mit einer Krankenkasse so gut wie in der Tasche haben. Geht nicht? Doch.

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Titan auf neue Art in Form gebracht

Bei der Element 22 GmbH ist der Name Programm. Hier dreht sich alles um das Element mit der Ordnungszahl 22: Titan. Allerdings – wirklich gedreht oder gefräst wird hier nichts mehr. Element 22 stellt biokompatible Teile aus Titan im Metallpulverspritzguss-Verfahren her.

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Mehr Öffentlichkeit für klinische Studien

Viomedo will Patienten den Zugang zu klinischen Studien erleichtern.

Das Start-up „viomedo“ will Patienten einen einfacheren Zugang zu klinischen Studien von Arzneimitteln und Medizinprodukten verschaffen. Jeder soll über die Suchmaschine von modernsten Therapiemethoden profitieren, so das Credo der drei jungen Gründer.

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Vom Papier zur Prothese

1990 bauten gerade einmal sechs Mitarbeiter künstliche Gelenke. Mittlerweile produzieren 180 Mitarbeiter im Zweischichtsystem insgesamt 18.000 Hüft- und 16.000 Kniegelenke im Jahr.

Die Ohst Medizintechnik AG stellt Gelenkimplantatsysteme, Wirbelimplantate und OP-Werkzeug her. Das Unternehmen ist ein anerkannter Zulieferer in der Branche. Eine innovative Idee war der Anfang der Erfolgsgeschichte.

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