Medizin & Technologie

Massenanfall von Verletzten: Für den Ernstfall gerüstet

Die Anschläge in Paris, Brüssel und Berlin haben Deutschlands Krankenhäuser aufgerüttelt: Sie wappnen sich verstärkt für Massenanfälle von Verletzten. Dafür sind regelmäßige Mitarbeiterschulungen ebenso notwendig wie moderne Kommunikationslösungen. Nicht zuletzt müssen die Kliniken spezielle Medizinprodukte und Geräte vorhalten.Weiterlesen

Deutscher Herzbericht 2016: Trend zu Katheterverfahren hält an

Nicht zuletzt dank medizintechnischer Innovationen verbessert sich die Versorgung bei koronarer Herzerkrankung, Herzklappenerkrankungen und Herzrhythmusstörungen in Deutschland weiter. Händeringend gesucht werden dagegen neue Ansätze für Patienten mit Herzinsuffizienz.Weiterlesen

Spinnenseide: Faszinierende Fäden für die Medizintechnik

Fünfmal fester als Stahl, dabei extrem elastisch, sehr dünn und leicht. Zudem höchst biokompatibel, vom Körper abbaubar und bakteriostatisch. Spinnenseide vereint in sich ganz besondere Eigenschaften, die sie zu einem „Wundermaterial“ für Medizin und Technik machen. Ein Einblick in die aktuelle Forschung. Weiterlesen

Medizin und Technologie

Operieren in virtuellen Welten

Das Thema Virtual Reality ist ein Mega-Trend. B. Braun stellte 2016 auf der Innovations-Messe CODE_n new.New Festival erstmalig die Anwendung „B. Braun Future OR“ – ein Spiel, bei dem möglichst viele kranke Blutgefäße entfernt werden müssen. Neben dieser spielerischen setzen sich aber Anwendungen zur Schulung von Medizinern oder zur besseren OP-Planung immer mehr durch.

In der Behandlung von psychischen Erkrankungen werden Virtual-Reality-Brillen bereits seit einiger Zeit erfolgreich eingesetzt. Jetzt entdeckt auch die Chirurgie die innovative Technologie mehr und mehr für sich.

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Neue Technologien für präzise und bedarfsgerechte Hirnstimulation

In der Behandlung der Parkinson-Erkrankung – auch Schüttellähmung genannt – etablieren sich neue Verfahren zur zielgerichteten  Hirnstimulation.

Die tiefe Hirnstimulation etabliert sich mehr und mehr in der Behandlung der Parkinson-Erkrankung. Das liegt auch daran, dass neuartige Elektroden die betroffenen Hirnareale gezielter stimulieren können. Daneben kommen adaptive Hirnschrittmacher auf den Plan, die ihre elektrischen Impulse an das Ausmaß der Symptome anpassen.

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Für den Ernstfall gerüstet

Schon wenn ein Patient mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert wird, müssen alle Handgriffe sitzen. Das gilt umso mehr bei einem sogenannten Massenanfall von Verletzten.

Die Anschläge in Paris, Brüssel und Berlin haben Deutschlands Krankenhäuser aufgerüttelt: Sie wappnen sich verstärkt für Massenanfälle von Verletzten. Dafür sind regelmäßige Mitarbeiterschulungen ebenso notwendig wie moderne Kommunikationslösungen. Nicht zuletzt müssen die Kliniken spezielle Medizinprodukte und Geräte vorhalten.

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Trend zu Katheterverfahren hält an

Immer mehr Herzpatienten werden im Katheterlabor behandelt.

Nicht zuletzt dank medizintechnischer Innovationen verbessert sich die Versorgung bei koronarer Herzerkrankung, Herzklappenerkrankungen und Herzrhythmusstörungen in Deutschland weiter. Händeringend gesucht werden dagegen neue Ansätze für Patienten mit Herzinsuffizienz.

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Faszinierende Fäden für die Medizintechnik

Im Zeichen der Spinne: An der Universität Bayreuth wird erforscht, was alles in Spinnenfäden steckt und was daraus für die Medizintechnik gemacht werden kann.

Fünfmal fester als Stahl, dabei extrem elastisch, sehr dünn und leicht. Zudem höchst biokompatibel, vom Körper abbaubar und bakteriostatisch. Spinnenseide vereint in sich ganz besondere Eigenschaften, die sie zu einem „Wundermaterial“ für Medizin und Technik machen. Ein Einblick in die aktuelle Forschung.

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Virtuelle Therapie, reale Wirkung

Die Behandlung von Angst, Schmerzen oder Lähmungen in der virtuellen Welt birgt ein großes Potenzial für das reale Gesundheitssystem. Vor allem in der Psychotherapie könnten Versorgungslücken geschlossen werden.

In der Computerspiele-Industrie gelten Virtual-Reality-Brillen schon länger als das „next big thing“. Auch in der Medizin ist die Technik im vergangenen Jahr endgültig angekommen. Erste Anwendungsfelder ergeben sich für die Behandlung von psychologischen und neurologischen Erkrankungen.

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Der Stoff, aus dem Medizinprodukte sind

Die medizintechnische Forschung hat das Garn entdeckt: Mit Sensoren bestückt, mit Schaltkreisen versehen, mit signalleitenden Fasern umhüllt scheinen dessen Einsatzmöglichkeiten nahezu unbegrenzt.

Jahrtausendelang hatten Textilien auf unserer Haut vor allem eine Funktion: Sie schmückten und schützten den Körper vor äußeren Einflüssen. Zukünftig wollen Ingenieure, Designer und Techniker neben der Automobil- und Baubranche auch den Gesundheitsmarkt erobern – mit intelligenten Textilien für Therapien, Überwachung und Diagnostik.

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Den Tumor ins Herz treffen

Innovationen in der Medizintechnik sorgen dafür, dass die Tumorzellen im menschlichen Körper immer effektiver und zielgerichteter angegriffen werden können.

Ob Chemotherapie, Bestrahlung oder Chirurgie – die Art und Weise wie noch vor wenigen Jahren gegen bösartiges Tumorgewebe vorgegangen wurde, glich eher einem Schrotschuss als einem präzisen Angriff auf die wuchernden Zellen. Heute befindet sich die Onkologie in einem rasanten Wandel.

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Wenn das Herz flattert

Kommt das Herz aus dem Takt, kann das lebensbedrohlich sein.

Vorhofflimmern erhöht das Risiko für einen Schlaganfall. Neben dem klassischen Langzeit-Elektrokardiogramm stehen Medizinern verschiedene Innovationen zur Verfügung, um die Herzrhythmusstörung so früh wie möglich aufzuspüren und zu behandeln.

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Roboter erobern die Operationssäle

Bei der Medica 2016 stellte das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung diesen Roboterassistenten vor, der Chirurgen bei tiefen Gewebebiopsien unterstützt.

Die medizinische Robotik steckt noch in den Kinderschuhen. Doch immer mehr Fachgebiete experiementieren mit den wenigen Geräten, die auf dem Markt sind - sei es die Allgemeinchirurgie, die Orthopädie, die Gynäkologie, die Radiologie oder sogar die Transplantationsmedizin. Die mechanischen Assistenten machen da weiter, wo die menschlichen Hände am OP-Tisch an ihre Grenzen stoßen - zum Nutzen der Patienten und des Fachpersonals in den Kliniken.

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