Medizin & Technologie

Silberbeschichtungen in der Medizin: Glänzender Keimkiller

Als Schmuckstück gegossen glänzt Silber auf der Haut, in Form von Ionen wirkt es Bakterien entgegen. Die medizintechnische Forschung sucht nach Wegen, diese Eigenschaft für die Medizin nutzbar zu machen, etwa Oberflächen von Implantaten mit einer Silberschicht vor Bakterienbefall zu schützen. Ein Durchbruch steht möglicherweise bald bevor.Weiterlesen

Telediabetologie: Unterstützung aus der Ferne

Die Telediabetologie kommt gerade ins Rollen. Innovative Ideen sind weiterhin gefragt. Denn nach Ansicht von Experten ist Telemedizin ein Muss, um die wachsende Zahl von Diabetes-Patienten künftig optimal zu versorgen.Weiterlesen

Hörgeräte-Trends: Hightech für Schwerhörige

Künstliche Hörhilfen sind auf dem Sprung: weg vom sperrigen Medizinprodukt mit Akzeptanzproblemen hin zum komfortablen digitalen Begleiter. Richtmikrofon-Technologie für bestmögliches Sprachverständnis, Echtzeit-Audiostreaming zwischen linkem und rechtem Gerät, mehrere Programme für unterschiedliche Hörumgebungen – moderne Hörsysteme vereinen Hightech auf kleinstem Raum.Weiterlesen

Zahntechnik: Implantologie im Aufwind

Deutschland hat ein Parodontitis-Problem. Darauf weist der aktuelle Barmer-Zahnreport hin: Nur wenige der erkrankten Patienten ließen sich therapieren – und viele so spät, dass sie trotz Therapie Zähne verlieren. Die Implantologie wappnet sich.Weiterlesen

Telenotarzt in Aachen: Notarzt auf Knopfdruck

In Aachen fahren die Notärzte virtuell bei jedem Einsatz mit – im Regelbetrieb. Denn dort haben Ingenieure und Notfallmediziner gemeinsam ein innovatives Rettungssystem entwickelt. Der telemedizinisch betreute Rettungswagen hat Potenzial, bundesweit eingesetzt zu werden, und könnte die Kommunen erheblich entlasten. Medizintechnologie.de hat sich die Entwicklung vor Ort angeschaut.Weiterlesen

Medizin und Technologie

Glänzender Keimkiller

Wenn sich Bakterien auf künstlichen Gelenken ansiedeln, können frühzeitige Lockerungen die Folge sein. Forscher arbeiten daran, Implantate mit einer keimtötenden Silberschicht zu überziehen.

Als Schmuckstück gegossen glänzt Silber auf der Haut, in Form von Ionen wirkt es Bakterien entgegen. Die medizintechnische Forschung sucht nach Wegen, diese Eigenschaft für die Medizin nutzbar zu machen, etwa Oberflächen von Implantaten mit einer Silberschicht vor Bakterienbefall zu schützen. Ein Durchbruch steht möglicherweise bald bevor.

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Unterstützung aus der Ferne

Telemedizin ist grundsätzlich ein Trend in der Medizin. Für manche Bereiche könnte die Fernbehandlung aber besonders vorteilhaft sein. Die Langzeit-Betreuung von Diabetes-Patienten etwa ist ein Feld, auf dem Ärzte und Patiente durch Digitale Sprechstunden viel Zeit sparen und die Therapie verbessern könnten.

Die Telediabetologie kommt gerade ins Rollen. Innovative Ideen sind weiterhin gefragt. Denn nach Ansicht von Experten ist Telemedizin ein Muss, um die wachsende Zahl von Diabetes-Patienten künftig optimal zu versorgen.

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Hightech für Schwerhörige

13 bis 15 Millionen Bundesbürger leiden nach Schätzungen unter einer behandlungsbedürftigen Hörminderung. Laut Statistiken der Bundesinnung der Hörgeräte-Akustiker benutzen bisher nur 3,5 Millionen von Ihnen ein Hörgerät.

Künstliche Hörhilfen sind auf dem Sprung: weg vom sperrigen Medizinprodukt mit Akzeptanzproblemen hin zum komfortablen digitalen Begleiter. Richtmikrofon-Technologie für bestmögliches Sprachverständnis, Echtzeit-Audiostreaming zwischen linkem und rechtem Gerät, mehrere Programme für unterschiedliche Hörumgebungen – moderne Hörsysteme vereinen Hightech auf kleinstem Raum.

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Implantologie im Aufwind

Ungesicherten Schätzungen zufolge setzen Zahnchirurgen jährlich etwa eine Million Implantate in der Bundesrepublik ein.

Deutschland hat ein Parodontitis-Problem. Darauf weist der aktuelle Barmer-Zahnreport hin: Nur wenige der erkrankten Patienten ließen sich therapieren – und viele so spät, dass sie trotz Therapie Zähne verlieren. Die Implantologie wappnet sich.

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Notarzt auf Knopfdruck

Mobile Behandlung vor Ort: Sobald die Rettungskräfte die Patienten an das mobile Elektrokardiogramm-Gerät anschließen und die Blutgasanalyse durchführen, können diese Daten in Sekundenbruchteilen an den Telenotarzt übermittelt werden.

In Aachen fahren die Notärzte virtuell bei jedem Einsatz mit – im Regelbetrieb. Denn dort haben Ingenieure und Notfallmediziner gemeinsam ein innovatives Rettungssystem entwickelt. Der telemedizinisch betreute Rettungswagen hat Potenzial, bundesweit eingesetzt zu werden, und könnte die Kommunen erheblich entlasten. Medizintechnologie.de hat sich die Entwicklung vor Ort angeschaut.

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Innovative Medizintechnik lässt tief blicken

Fortschritte in der Medizintechnik ermöglichen immer diffizilere Eingriffe am menschlichen Auge.

Eine Augenklinik, die ohne Betten auskommt – so lautet die Vision der Augenärzte für die Zukunft. Damit sie die diffizilen Eingriffe am Auge ambulant, schonend und effizient ausführen können, entwickeln sie in Zusammenarbeit mit Technikern mikroskopisch kleine, minimal-invasive Instrumente, moderne bildgebende Verfahren und roboterassistierte Operationsmethoden. So ausgestattet, wagen sich die Augenärzte bei krankhaften Veränderungen immer öfter an einen besonders sensiblen Bereich – die Netzhaut.

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Unterstützung für kranke Lungen

Die ECMO ist heute unverzichtbar in der modernen Notfall- und Intensivmedizin.

Dank technischer Innovationen und Weiterentwicklungen erlebt die extrakorporale Membranoxygenierung jetzt eine Renaissance bei der Behandlung von Patienten mit Lungenversagen. Neue Anwendungsgebiete befeuern den Boom des extrakorporalen Lungenersatzes.

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Medizin von Übermorgen

Wie sieht das digitale Krankenhaus aus? Eine Antwort gibt es nicht, aber viele Bereiche und Stationen werden sich verändern, einige sogar ganz aus dem Krankenhaus verschwinden.

Deutsche Krankenhäuser stehen am Anfang einer digitalen Transformation. Doch derzeit arbeiten nur die wenigsten Kliniken an einer umfassenden Digitalstrategie. Wirtschafts-Experten sagen: Wer langfristig ein erfolgreiches Krankenhaus betreiben will, muss jetzt mehr tun, als die elektronische Patientenakte einzuführen.

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Textiles Ersatzteillager

Künstliche oder natürliche Fasern sind die Grundlage für die Züchtung von menschlichem Gewebe. Noch ist es Zukunftsmusik, irgendwann aber könnten mit Hilfe von Fasermaterial ganze Organe aus dem 3D-Drucker kommen.

Mehrschichtige Haut aufbauen, einen Muskel zum Zucken bringen, Knorpel oder Knochen züchten: Weltweit tüfteln Wissenschaftler in der Regenerationsmedizin an künstlichen Organen. Die Grundlage dafür sind innovative Gewebestrukturen. Textile Gerüste dienen als Träger für die Zellverbände.

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