Medizin & Technologie

Telemedizin: Aufbruchsstimmung in der Teleneurologie

Neurologische Erkrankungen eignen sich aus mehreren Gründen besonders gut für das Trendthema Telemedizin: Viele Symptome können allein mit Augen und Ohren erfasst werden, wichtige Untersuchungsdaten wie Computertomografiebilder lassen sich digital übermitteln, und die Betroffenen sind in ihrer Mobilität oft eingeschränkt.Weiterlesen

Wearables: Kleine Helfer – große Wirkung

Wearables könnten die Medizin revolutionieren, meinen die einen. Skeptiker hingegen verweisen auf mangelnde Datensicherheit und -qualität. Sicher ist: Die tragbaren Mini-Computersysteme sind im Trend. Die Entwicklung zielgruppenspezifischer Anwendungen, die unauffällig in den alltäglichen Gebrauch integriert werden können, dürfte in den kommenden Jahren noch an Fahrt aufnehmen. Weiterlesen

Silberbeschichtungen in der Medizin: Glänzender Keimkiller

Als Schmuckstück gegossen glänzt Silber auf der Haut, in Form von Ionen wirkt es Bakterien entgegen. Die medizintechnische Forschung sucht nach Wegen, diese Eigenschaft für die Medizin nutzbar zu machen, etwa Oberflächen von Implantaten mit einer Silberschicht vor Bakterienbefall zu schützen. Ein Durchbruch steht möglicherweise bald bevor.Weiterlesen

Telediabetologie: Unterstützung aus der Ferne

Die Telediabetologie kommt gerade ins Rollen. Innovative Ideen sind weiterhin gefragt. Denn nach Ansicht von Experten ist Telemedizin ein Muss, um die wachsende Zahl von Diabetes-Patienten künftig optimal zu versorgen.Weiterlesen

Medizin und Technologie

Aufbruchsstimmung in der Teleneurologie

Wenn Kliniken schließen und medizinisches Fachpersonal zunehmend Mangelware wird, führt an Telemedizin kein Weg mehr vorbei. Das gilt auch für die Neurologie.

Neurologische Erkrankungen eignen sich aus mehreren Gründen besonders gut für das Trendthema Telemedizin: Viele Symptome können allein mit Augen und Ohren erfasst werden, wichtige Untersuchungsdaten wie Computertomografiebilder lassen sich digital übermitteln, und die Betroffenen sind in ihrer Mobilität oft eingeschränkt.

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Kleine Helfer – große Wirkung

Wearables haben ihren Siegeszug in der Fitnessindustrie bereits hinter sich. Nun erobern sie die Medizin.

Wearables könnten die Medizin revolutionieren, meinen die einen. Skeptiker hingegen verweisen auf mangelnde Datensicherheit und -qualität. Sicher ist: Die tragbaren Mini-Computersysteme sind im Trend. Die Entwicklung zielgruppenspezifischer Anwendungen, die unauffällig in den alltäglichen Gebrauch integriert werden können, dürfte in den kommenden Jahren noch an Fahrt aufnehmen.

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Präzisionswaffe gegen den Krebs

Früher wurde Strahlung als Mannöver des letzten Augenblicks in der Tumortherapie eingesetzt. Heute ist es vielfach eine schonende Alternative zu operativen Verfahren.

Von der letzten Option bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen zu einer zentralen Säule der Krebsmedizin – die Strahlentherapie hat in den letzten Jahren einen enormen Entwicklungssprung gemacht.

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Glänzender Keimkiller

Wenn sich Bakterien auf künstlichen Gelenken ansiedeln, können frühzeitige Lockerungen die Folge sein. Forscher arbeiten daran, Implantate mit einer keimtötenden Silberschicht zu überziehen.

Als Schmuckstück gegossen glänzt Silber auf der Haut, in Form von Ionen wirkt es Bakterien entgegen. Die medizintechnische Forschung sucht nach Wegen, diese Eigenschaft für die Medizin nutzbar zu machen, etwa Oberflächen von Implantaten mit einer Silberschicht vor Bakterienbefall zu schützen. Ein Durchbruch steht möglicherweise bald bevor.

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Unterstützung aus der Ferne

Telemedizin ist grundsätzlich ein Trend in der Medizin. Für manche Bereiche könnte die Fernbehandlung aber besonders vorteilhaft sein. Die Langzeit-Betreuung von Diabetes-Patienten etwa ist ein Feld, auf dem Ärzte und Patiente durch Digitale Sprechstunden viel Zeit sparen und die Therapie verbessern könnten.

Die Telediabetologie kommt gerade ins Rollen. Innovative Ideen sind weiterhin gefragt. Denn nach Ansicht von Experten ist Telemedizin ein Muss, um die wachsende Zahl von Diabetes-Patienten künftig optimal zu versorgen.

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Hightech für Schwerhörige

13 bis 15 Millionen Bundesbürger leiden nach Schätzungen unter einer behandlungsbedürftigen Hörminderung. Laut Statistiken der Bundesinnung der Hörgeräte-Akustiker benutzen bisher nur 3,5 Millionen von Ihnen ein Hörgerät.

Künstliche Hörhilfen sind auf dem Sprung: weg vom sperrigen Medizinprodukt mit Akzeptanzproblemen hin zum komfortablen digitalen Begleiter. Richtmikrofon-Technologie für bestmögliches Sprachverständnis, Echtzeit-Audiostreaming zwischen linkem und rechtem Gerät, mehrere Programme für unterschiedliche Hörumgebungen – moderne Hörsysteme vereinen Hightech auf kleinstem Raum.

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Implantologie im Aufwind

Ungesicherten Schätzungen zufolge setzen Zahnchirurgen jährlich etwa eine Million Implantate in der Bundesrepublik ein.

Deutschland hat ein Parodontitis-Problem. Darauf weist der aktuelle Barmer-Zahnreport hin: Nur wenige der erkrankten Patienten ließen sich therapieren – und viele so spät, dass sie trotz Therapie Zähne verlieren. Die Implantologie wappnet sich.

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Notarzt auf Knopfdruck

Mobile Behandlung vor Ort: Sobald die Rettungskräfte die Patienten an das mobile Elektrokardiogramm-Gerät anschließen und die Blutgasanalyse durchführen, können diese Daten in Sekundenbruchteilen an den Telenotarzt übermittelt werden.

In Aachen fahren die Notärzte virtuell bei jedem Einsatz mit – im Regelbetrieb. Denn dort haben Ingenieure und Notfallmediziner gemeinsam ein innovatives Rettungssystem entwickelt. Der telemedizinisch betreute Rettungswagen hat Potenzial, bundesweit eingesetzt zu werden, und könnte die Kommunen erheblich entlasten. Medizintechnologie.de hat sich die Entwicklung vor Ort angeschaut.

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Innovative Medizintechnik lässt tief blicken

Fortschritte in der Medizintechnik ermöglichen immer diffizilere Eingriffe am menschlichen Auge.

Eine Augenklinik, die ohne Betten auskommt – so lautet die Vision der Augenärzte für die Zukunft. Damit sie die diffizilen Eingriffe am Auge ambulant, schonend und effizient ausführen können, entwickeln sie in Zusammenarbeit mit Technikern mikroskopisch kleine, minimal-invasive Instrumente, moderne bildgebende Verfahren und roboterassistierte Operationsmethoden. So ausgestattet, wagen sich die Augenärzte bei krankhaften Veränderungen immer öfter an einen besonders sensiblen Bereich – die Netzhaut.

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