Medizin & Technologie

Das digitale Krankenhaus: Medizin von Übermorgen

Deutsche Krankenhäuser stehen am Anfang einer digitalen Transformation. Doch derzeit arbeiten nur die wenigsten Kliniken an einer umfassenden Digitalstrategie. Wirtschafts-Experten sagen: Wer langfristig ein erfolgreiches Krankenhaus betreiben will, muss jetzt mehr tun, als die elektronische Patientenakte einzuführen.Weiterlesen

Faserbasiertes Tissue Engineering: Textiles Ersatzteillager

Mehrschichtige Haut aufbauen, einen Muskel zum Zucken bringen, Knorpel oder Knochen züchten: Weltweit tüfteln Wissenschaftler in der Regenerationsmedizin an künstlichen Organen. Die Grundlage dafür sind innovative Gewebestrukturen. Textile Gerüste dienen als Träger für die Zellverbände.Weiterlesen

Kaltplasma: Heißer Hoffnungsträger

Auf dem jungen Gebiet der Plasmamedizin besitzt Deutschland eine Vorreiterrolle. Innovative Start-ups haben Kaltplasmageräte zur Behandlung von chronischen Wunden und infektiösen Hautkrankheiten auf den Markt gebracht, die in Kliniken und Praxen erfolgreich eingesetzt werden. In der Zahnmedizin und der Krebstherapie eröffnen sich weitere Anwendungsgebiete. Neue Plasmaquellen, die sich speziell für diese Bereiche eignen, werden bereits entwickelt.Weiterlesen

Medizin und Technologie

Unterstützung für kranke Lungen

Die ECMO ist heute unverzichtbar in der modernen Notfall- und Intensivmedizin.

Dank technischer Innovationen und Weiterentwicklungen erlebt die extrakorporale Membranoxygenierung jetzt eine Renaissance bei der Behandlung von Patienten mit Lungenversagen. Neue Anwendungsgebiete befeuern den Boom des extrakorporalen Lungenersatzes.

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Medizin von Übermorgen

Wie sieht das digitale Krankenhaus aus? Eine Antwort gibt es nicht, aber viele Bereiche und Stationen werden sich verändern, einige sogar ganz aus dem Krankenhaus verschwinden.

Deutsche Krankenhäuser stehen am Anfang einer digitalen Transformation. Doch derzeit arbeiten nur die wenigsten Kliniken an einer umfassenden Digitalstrategie. Wirtschafts-Experten sagen: Wer langfristig ein erfolgreiches Krankenhaus betreiben will, muss jetzt mehr tun, als die elektronische Patientenakte einzuführen.

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Textiles Ersatzteillager

Künstliche oder natürliche Fasern sind die Grundlage für die Züchtung von menschlichem Gewebe. Noch ist es Zukunftsmusik, irgendwann aber könnten mit Hilfe von Fasermaterial ganze Organe aus dem 3D-Drucker kommen.

Mehrschichtige Haut aufbauen, einen Muskel zum Zucken bringen, Knorpel oder Knochen züchten: Weltweit tüfteln Wissenschaftler in der Regenerationsmedizin an künstlichen Organen. Die Grundlage dafür sind innovative Gewebestrukturen. Textile Gerüste dienen als Träger für die Zellverbände.

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Technik, die auf den Leib geschrieben ist

Die Vermessung des Ichs: Individualisierte Medizintechnik basiert auf physiologischen, chemischen und physikalischen Messwerten. Daraus erstellen Mediziner Profile. Diese Profile ermöglichen es den Ärzten, diejenigen Patienten zu selektieren, die von einer bestimmten Behandlung am meisten profitieren, oder schwere Nebenwirkungen für einzelne Patienten auszuschließen.

Der Trend zur Personalisierung in der Medizin hält an und forciert zugleich die Entwicklung individualisierter Medizinprodukte. Denn innovative Technologien sind gefragt, wenn es darum geht, Therapien individuell auf den Patienten abzustimmen.

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Heißer Hoffnungsträger

Der Plasmapen produziert einen feinen Plasmastrahl, der Keime abtötet und die Gewebegeneration ankurbelt.

Auf dem jungen Gebiet der Plasmamedizin besitzt Deutschland eine Vorreiterrolle. Innovative Start-ups haben Kaltplasmageräte zur Behandlung von chronischen Wunden und infektiösen Hautkrankheiten auf den Markt gebracht, die in Kliniken und Praxen erfolgreich eingesetzt werden. In der Zahnmedizin und der Krebstherapie eröffnen sich weitere Anwendungsgebiete. Neue Plasmaquellen, die sich speziell für diese Bereiche eignen, werden bereits entwickelt.

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Operieren in virtuellen Welten

Das Thema Virtual Reality ist ein Mega-Trend. B. Braun stellte 2016 auf der Innovations-Messe CODE_n new.New Festival erstmalig die Anwendung „B. Braun Future OR“ – ein Spiel, bei dem möglichst viele kranke Blutgefäße entfernt werden müssen. Neben dieser spielerischen setzen sich aber Anwendungen zur Schulung von Medizinern oder zur besseren OP-Planung immer mehr durch.

In der Behandlung von psychischen Erkrankungen werden Virtual-Reality-Brillen bereits seit einiger Zeit erfolgreich eingesetzt. Jetzt entdeckt auch die Chirurgie die innovative Technologie mehr und mehr für sich.

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Neue Technologien für präzise und bedarfsgerechte Hirnstimulation

In der Behandlung der Parkinson-Erkrankung – auch Schüttellähmung genannt – etablieren sich neue Verfahren zur zielgerichteten  Hirnstimulation.

Die tiefe Hirnstimulation etabliert sich mehr und mehr in der Behandlung der Parkinson-Erkrankung. Das liegt auch daran, dass neuartige Elektroden die betroffenen Hirnareale gezielter stimulieren können. Daneben kommen adaptive Hirnschrittmacher auf den Plan, die ihre elektrischen Impulse an das Ausmaß der Symptome anpassen.

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Für den Ernstfall gerüstet

Schon wenn ein Patient mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert wird, müssen alle Handgriffe sitzen. Das gilt umso mehr bei einem sogenannten Massenanfall von Verletzten.

Die Anschläge in Paris, Brüssel und Berlin haben Deutschlands Krankenhäuser aufgerüttelt: Sie wappnen sich verstärkt für Massenanfälle von Verletzten. Dafür sind regelmäßige Mitarbeiterschulungen ebenso notwendig wie moderne Kommunikationslösungen. Nicht zuletzt müssen die Kliniken spezielle Medizinprodukte und Geräte vorhalten.

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Trend zu Katheterverfahren hält an

Immer mehr Herzpatienten werden im Katheterlabor behandelt.

Nicht zuletzt dank medizintechnischer Innovationen verbessert sich die Versorgung bei koronarer Herzerkrankung, Herzklappenerkrankungen und Herzrhythmusstörungen in Deutschland weiter. Händeringend gesucht werden dagegen neue Ansätze für Patienten mit Herzinsuffizienz.

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Faszinierende Fäden für die Medizintechnik

Im Zeichen der Spinne: An der Universität Bayreuth wird erforscht, was alles in Spinnenfäden steckt und was daraus für die Medizintechnik gemacht werden kann.

Fünfmal fester als Stahl, dabei extrem elastisch, sehr dünn und leicht. Zudem höchst biokompatibel, vom Körper abbaubar und bakteriostatisch. Spinnenseide vereint in sich ganz besondere Eigenschaften, die sie zu einem „Wundermaterial“ für Medizin und Technik machen. Ein Einblick in die aktuelle Forschung.

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