Telenotarzt in Aachen

Notarzt auf Knopfdruck

Mobile Behandlung vor Ort: Sobald die Rettungskräfte die Patienten an das mobile Elektrokardiogramm-Gerät anschließen und die Blutgasanalyse durchführen, können diese Daten in Sekundenbruchteilen an den Telenotarzt übermittelt werden.

Quelle: P3 telehealthcare GmbH

In Aachen fahren die Notärzte virtuell bei jedem Einsatz mit – im Regelbetrieb. Denn dort haben Ingenieure und Notfallmediziner gemeinsam ein innovatives Rettungssystem entwickelt. Der telemedizinisch betreute Rettungswagen hat Potenzial, bundesweit eingesetzt zu werden, und könnte die Kommunen erheblich entlasten. Medizintechnologie.de hat sich die Entwicklung vor Ort angeschaut. von Matthias Lehmphul

Der erste deutsche Rettungswagen rollte 1957 über Kölner Straßen. 13 Jahre später hob Christoph 1, der Rettungshubschrauber, in München ab. Seit diesen Meilensteinen ist im Rettungsdienst auf der Straße und in der Luft nicht viel passiert – zumindest was die Kommunikation angeht. „Die Rettungswagen sind veraltet“, sagt Jörg Brokmann, Chefarzt der Notaufnahme des Universitätsklinikums Aachen. Bundesweit sollten bereits zur Weltmeisterschaft 2006 alle Einsatzfahrzeuge digital vernetzt sein. Diese Pläne wurden nie realisiert. Zehn Jahre später kommunizieren die Rettungssanitäter und Notärzte noch immer analog über Funk. Vier Meter. Das wäre heute in der Logistikbranche auf deutschen Straßen undenkbar. „Digitalen Funk im Rettungswagen gibt es auf dem Balkan seit 20 Jahren.“

Steigende Anfahrtszeiten nach Notruf

Dabei ächzt das Rettungswesen unter der Arbeitslast. Täglich rücken die Rettungskräfte mit ihren Fahrzeugen nach Angaben des Bundestagsausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur etwa 40.000 Mal in Deutschland aus. Insgesamt macht das 12 Millionen Einsätze im Jahr – Tendenz steigend.  Knapp über die Hälfte aller Einsätze sind Rettungsaktionen, die durch einen Notruf 112 ausgelöst werden. Die andere Hälfte sind akute und geplante Verlegungen von Patienten zwischen Kliniken – also Krankentransporte. In nur einem Prozent aller Notfälle hebt die Luftrettung von einem Stützpunkt ab. Mittlerweile sind bundesweit etwa 70 Hubschrauber im Dauereinsatz, um die Einsatzkräfte am Boden zu unterstützen.

Bei nur jedem zweiten Notruf 112 sind die Rettungssanitäter laut einer Studie des Bundestagsauschusses auch wirklich in acht Minuten beim Hilferufenden. Eine Anfahrt kann demnach bis zu 20 Minuten dauern. In nur etwa der Hälfte der Notfälle fährt ein Notarzt mit. Sie haben meist die längeren Anfahrtswege und treffen deshalb oft später als die Rettungssanitäter ein. Mittlerweile sind es laut offizieller Statistik durchschnittlich 14 Minuten. Allerdings kann ein Notarzt durchaus auch doppelt so lang brauchen, um am Einsatzort anzukommen und den Patienten zu behandeln. Und die Eintreffzeiten von Ersthelfern und Notärzten verschlechtern sich von Jahr zu Jahr.

Tatsächlich werden Notärzte oft gar nicht gebraucht. In gerade einmal jedem fünften Fall sind sie wirklich notwendig, so Brokmann. Notärzte würden zu oft unnötig losgeschickt und sind dann nicht sofort dort, wo sie wirklich gebraucht werden – ein wachsendes Dilemma. Zudem mangelt es an Notärzten, gerade in sogenannten strukturschwachen Regionen – etwa auf dem Land. In vielen Fällen schieben junge, unerfahrenere Mediziner Dienst. „Wie lange machen wir das noch?“ Brokmann glaubt nicht daran, dass noch mehr Hubschrauber die Notfallversorgung verbessern würden.

Weltweit erstes Telenotarztsystem im Regelbetrieb

In Aachen ist das analoge System im Rettungswagen bereits Geschichte. Seit drei Jahren fahren dort alle Einsatzfahrzeuge mit einem digitalen Funk – im Regelbetrieb. Die Sanitäter sind mit einer Leitstelle vernetzt, die 24 Stunden, sieben Tage die Woche von Notärzten besetzt ist. Damit ist Aachen die erste Kommune in der Bundesrepublik, die ihre Notärzte mit einem digitalen System unterstützt.

Dr. Marie-Thérèse Mennig ist Geschäftsführerin der P3 telehealthcare GmbH.

Quelle: P3 telehealthcare GmbH

Entwickelt wurde der Telenotarzt von einem Spinn-off der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen, welches von der P3 telehealthcare, einer Tochter des internationalen Ingenieurbüros P3 communications, übernommen worden ist. Der Telenotarzt wurde von den Ingenieuren weiterentwickelt und in den Regelbetrieb überführt. Es ist ihr erstes Produkt für den Gesundheitsmarkt. „Weltweit ist der Aachener Telenotarzt das erste umfassende digitale System, welches für die Rettung von Menschen eingesetzt wird“, sagt Marie-Thérèse Mennig, Geschäftsführerin der P3 telehealthcare GmbH. In den USA gebe es zwar schon digitale Einzellösungen im Rettungswagen inklusive Computer und Videoconferencing. Allerdings seien diese Systeme fest in den Rettungswagen integriert und würden während der Fahrt eingesetzt. „Wir haben uns auf das Notwendigste konzentriert, damit die Technik im Einsatz auch handhabbar bleibt.“ Zentral dabei seien die Datenübertragung und die Sprachqualität. Trotz der bahnbrechenden Technologie macht Mennig klar: „Der Telenotarzt ersetzt nicht den klassischen Notarzt.“ Der wesentliche Unterschied zwischen beiden sei die Art der Kommunikation der Mediziner.

Auch in Aachen gehen die Notrufe 112 bei der Berufsfeuerwehr ein – und Notärzte werden sofort losgeschickt, sofern es notwendig erscheint. Allerdings gibt es zusätzliche Arbeitsplätze für Telenotärzte direkt neben der zentralen Leitstelle. „Wir stehen nicht gemeinsam im Rettungswagen“, sagt Frederick Hirsch, Telenotarzt und Qualitätsbeauftragter der P3 telehealthcare GmbH. Frederick Hirsch ist einer von 20 Telenotärzten. „Wichtig ist, was uns die Kolleginnen und Kollegen vom Rettungsdienst vor Ort sagen und welche Vitalparameter wir auf dem Bildschirm am Telenotarzt-Arbeitsplatz sehen.“ Schließlich gehe es um Zeit und darum, strukturiert zu arbeiten. Aus dem Einsatz rufen die Rettungskräfte den Telenotarzt allerdings nur an, sofern sie Unterstützung benötigen, so Hirsch.

Mobile Box ermöglicht Telenotarztsystem

Herzstück des digitalen Rettungswagens ist eine 800 Gramm schwere weiße Box – die sogenannte Peeq Box. Darin befindet sich ein Kommunikationssystem, das sich in alle Mobilfunknetze gleichzeitig einwählen kann. Über ein Virtual Private Network, kurz VPN genannt, werden Vitaldaten des Patienten in Sekundenbruchteilen live übermittelt – in weniger als zwei Sekunden. „Das ist nicht einmal ein Wimpernschlag“, sagt Marie-Thérèse Mennig. Sobald die Rettungssanitäter den Patienten verkabelt und den Telenotarzt angerufen haben, sind sie online. „Einen Knopf drücken, mehr ist nicht notwendig.“ Mehr dürfe in dieser Situation auch nicht notwendig sein, betont Mennig. Die Verbindung steht unabhängig davon, wo der Patient behandelt wird – direkt vor Ort in der Wohnung, auf der Straße oder bereits im Rettungswagen.

Die Peeq Box ist 800 Gramm schwer. Die Patienteninformationen werden zerschnipselt über verschiedene Mobilfunkjkanäle in Sekundenbruchteilen übermittelt. Die Rettungskräfte kommunizieren mit dem Telenotarzt über ein Headset.

Quelle: P3 telehealthcare GmbH

Sofort ist der Telenotarzt über ein Headset im Ohr zugeschaltet. Auf seinen vier Bildschirmen am Arbeitsplatz laufen die wichtigsten Informationen zusammen. Er sieht live die Vitaldaten des Patienten – Herzfrequenz, Blutdruck und Sauerstoffsättigung des Blutes. Zudem werden der Standort des eingesetzten Rettungswagens und dessen Entfernungen zu den nächst gelegenen Kliniken in Echtzeit angezeigt. Die Dokumentationsmaske öffnet sich automatisch mit dem eingehenden Anruf. Nach einem medizinisch festgelegten Protokoll erfragt der Telenotarzt die wichtigsten Parameter. Name, Alter, Atmung, Kreislauf und Symptome. Eine Ersteinschätzung der Situation ist so in Bruchteilen von Sekunden möglich. Ist der Patient ansprechbar? Warum hat er die 112 gewählt? Vorerkrankungen?

Wird bei den meisten Einsätzen bundesweit noch zu Stift und Papier gegriffen, so dokumentiert der Telenotarzt alle Einsätze in digitalen Akten, ohne nach dem Einsatz noch einmal Unterlagen über die Behandlung im einzelnen ausfüllen und zusätzliche Informationen zusammenführen zu müssen. „Der Einsatz erfolgt sehr strukturiert und wird von Beginn an digital dokumentiert“, sagt Mennig. „Das ist der Schlüsselmoment. Dadurch wird die Kommunikation während des Einsatzes erheblich verbessert.“ Innerhalb der Rettungskette sparen Einsatzkräfte Zeit, da nicht erst bis zum Eintreffen eines fahrenden oder fliegenden Notarztes gewartet werden muss. Auch im Hinblick auf die Übergabe des Patienten in der Klinik wird durch den digitalen Informationsfluss kostbare Zeit eingespart. Dies entlastet Notärzte und Notaufnahmen.

Zusätzlich können die Rettungssanitäter mit ihren Handys und einer speziell dafür entwickelten App Dokumente wie etwa Arztbriefe, Medikamentenpläne und Befunde abfotografieren – soweit diese am Einsatzort vorhanden sind. Diese Zusatzinformationen werden nach einem Klick in der App sofort in die Patientenakte hochgeladen. Dadurch lassen sich Befunde erhärten. „Wir wollen möglichst früh zu einer Therapieentscheidung kommen“, sagt Telenotarzt Hirsch. Die Diagnose wird anhand der vorliegenden Daten erstellt und dem Team im Rettungswagen kommuniziert. In den allermeisten Fällen beginnen die Rettungssanitäter vor dem Transport, die Patienten zu behandeln – etwa einen Venenzugang zu legen. Aber ohne Notarzt ist eine Gabe von Medikamenten, insbesondere Opiaten, bei der aktuellen Rechtslage kritisch.

Das System ermöglicht es dem Telenotarzt nicht nur, schnell und strukturiert zu arbeiten, sondern auch die Einsatzdaten sicher zu verarbeiten. Denn die Patienteninformationen werden über mehrere Telefonkarten „zerlegt“ übermittelt und können so nicht abgefangen werden. Erst am Telenotarzt-Arbeitsplatz werden die Datenschnipsel wie in einem Puzzle wieder zusammengesetzt. „Eine einzige Sim-Karte würde für einen Rettungswagen auf der Landstraße niemals ausreichen“, sagt Mennig. Funklöcher seien zwar noch ein Problem – etwa auf dem Land, in Tälern oder in Tiefgaragen. Allerdings hat das Kommunikationssystem des Telenotarztes bereits eine Netzabdeckung von mehr als 95 Prozent.

Erheblicher Nutzen für die Notfallversorgung

Notfallmediziner Jörg Brokmann arbeitet in dem wohl am westlichsten gelegenen Maximalversorger der Bundesrepublik, direkt am Dreiländereck mit Belgien und den Niederlanden. Der 48-jährige Anästhesist behandelt in der Rettungsstelle alles, was das Notfallspektrum hergibt – am häufigsten sind es Herzinfarkt, Schlaganfälle und Unfälle. Hier laufen die vom Telenotarzt dokumentierten und an die Klinik übermittelten Daten bereits weit vor dem Eintreffen des Patienten ein. Das erleichtert die Triage, also die Einstufung der Patienten und ihrer Symptome nach Schweregrad und entsprechendem Behandlungsbedarf. Durch den Telenotarzt und dessen digitale Voranmeldung kann sich das gesamte Notfallteam besser auf den zu versorgenden Patienten vorbereiten.

Dr. med. Jörg Christian Brokmann leitet die Notaufnahme des Universitätsklinikums der RWTH Aachen.

Quelle: Universitätsklinikum RWTH Aachen

Brokmann war an der Entwicklung des digitalen Rettungswagens und des dazugehörigen Telenotarzt-Systems maßgeblich beteiligt. Mit über 7.500 Einsätzen hat sich bereits viel Praxiserfahrung angesammelt. „Die Behandlungsqualität wird signifikant verbessert“, sagt Brokmann. Wichtigstes Ergebnis: Das System aus digitaler Kommunikationstechnologie und geschulten Notfallmedizinern am Telenotarzt-Arbeitsplatz verkürzt das therapiefreie Intervall – also die Zeit, in der der Patient nicht behandelt werden kann. Mit anderen Worten: Sobald die Rettungskräfte am Patienten angekommen sind, können Telenotärzte diese auch behandeln.

Aber nicht nur die therapiefreie Zeit wird durch den Telenotarzt verkürzt. Das strukturierte Arbeiten mit der digitalen Einsatzdokumentation ermögliche eine leitliniengerechtere, also von den Fachgesellschaften empfohlene Versorgung. Und über die sofort verfügbare Einsatzdokumentation können die Ärzte in der Notaufnahme die Informationen der eintreffenden Patienten schneller einsehen und auswerten. „Der Telenotarzt ist das erste System mit hinterlegten Qualitätsstandards“, sagt Brokmann. Denn sobald der Rettungseinsatz am Patienten startet, erfolgt die Behandlung nach standardisierten Verfahrensanweisungen, welche im Computer hinterlegt sind. Dadurch sei die Notfallversorgung „leitlinienadhärendter“. Der Telenotarzt dokumentiert jegliche Informationen über den Patienten und übermittelt diese an die Klinik. So können die Ärzte in der Notaufnahme bereits vor dem Eintreffen des Rettungswagens die Einsatzdokumentation einsehen.

Diese Arbeitsweise ermöglicht es auch, vorhandene Ressourcen in der Rettungskette zu schonen. Die Zahl der Notarztfahrten sinkt erheblich. Ein Fünftel aller Notarzteinsätze in Aachen wird von Telenotärzten zusammen mit dem Ersthelferteam des Rettungswagens komplett übernommen. Zudem verkürzt das digitale System radikal die Bindungsdauer der Notärzte an einen Fall – und zwar um die Hälfte. Konkret heißt das: Die Zeitersparnis beläuft sich auf etwa eine halbe Stunde, rechnet man die Nachdokumentation und Gespräche mit Angehörigen mit ein. „Das ist nicht vergleichbar mit einem klassischen Einsatz, bei dem ein fahrender Notarzt fast eine Stunde an einen Fall gebunden ist“, sagt Hirsch.

Zusätzlich können Telenotärzte Verlegungen von Patienten zwischen Kliniken betreuen, um etwa die Übergabe zu regeln. Dadurch muss bei entsprechendem Zustand der Patienten kein Klinikarzt zusätzlich im Krankenwagen mitfahren. Allein das Arzt-Arzt-Gespräch des Telenotarztes mit den jeweiligen Klinikärzten sei eine enorme Entlastung, sagt Brokmann. Diese Aufgabe sei nicht unerheblich. Denn die Verlegungszahlen zwischen den Kliniken explodierten.

Innovation aus der Praxis für eine bessere Patientenversorgung

Sieben Jahre brauchte diese Innovation, um auf den Markt zu kommen. Seit 2007 erforschten Kliniker, Ingenieure, Rechts- und Sozialwissenschaftler, ob und wie ein Telenotarzt im Rettungsdienst eingesetzt werden könnte, um das gesamte Rettungswesen zu entlasten und die knappe Ressource Notarzt optimaler einzusetzen. Brokmann und Mennig testeten die neue Technologie und den neuen Behandlungsansatz im Großraum Aachen. „Wir haben mit unterschiedlichen ärztlichen Leitern verschiedener Kliniken mit je einem Rettungswagen das System getestet. Es gibt ja unterschiedliche Vorstellungen darüber, was Telemedizin ist. Wir wollten wissen, wo der Telenotarzt besonders gut einsetzbar ist – auf dem Land, in einer mittleren oder in einer großen Stadt. Jetzt wissen wir: Der Telenotarzt ist ganz klar überregional einsetzbar“, sagt Marie-Thérèse Mennig.

Mittlerweile ist das Unternehmen nicht mehr nur Entwickler und Hersteller. Die P3 telehealthcare GmbH betreibt den Telenotarzt im Auftrag der Stadt Aachen. Neben den Einsätzen kümmern sich die Ingenieure um die Technik, warten die Telenotarztwagen und die Server. Seit Frühjahr 2017 wird auch die Nachbarkommune Euskirchen mit fünf Rettungswagen betreut. Zudem bildet das Unternehmen neue Notärzte an diesem System aus.

Im Regelbetrieb scheint der Aachener Telenotarzt, der momentan insgesamt 22 Rettungswagen betreut, noch lange nicht ausgelastet. Denn nicht immer wird er von den Rettungskräften vor Ort auch zugeschaltet. „Hier ist noch Luft nach oben.“ Ein Telenotarztplatz mit 24 Stunden-Besetzung schaffe, jährlich etwa 10.000 Einsätze zu bearbeiten. Derzeit liegt der Kaufpreis für das telemedizinische Equipment eines Rettungswagens bei etwa 25.000 Euro. Hinzu kommen die laufenden Kosten für Personal und Telenotarzt-Arbeitsplatz. Dieser Aufwand rechne sich allerdings erst bei einem entsprechend großem Einsatzgebiet, so Mennig. Bei maximaler Auslastung würde ein Einsatz dann nämlich etwa 250 Euro kosten. Aachen allein sei für einen Arbeitsplatz, betriebswirtschaftlich gesehen, aber noch zu klein. „Sobald der Großraum Aachen vollständig mit digitalen Rettungswagen ausgestattet ist, wird die Versorgung kosteneffizient.“ Mennig ist überzeugt, dass der Telenotarzt eine Zukunft hat. „Die Notfallmedizin braucht dringend einen Innovationsschub.“

Mehr dazu im Internet:

Indikationen und Grenzen des Telenotarztsystems

Eckpunktepapier 2016 zur notfallmedizinischen Versorgung in der Prähospitalphase

Strukturempfehlung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI)

© Medizintechnologie.de

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