Politik und Wirtschaft

Israel: Sichere Wette – mit Einschränkungen

Der Gesundheitsmarkt in Israel ist vielversprechend für Medizintechnikhersteller: Die Bevölkerung wächst, wird älter, und in den Kliniken wird es auch künftig einen Bedarf an Medizintechnik geben. Analysten raten deutschen Unternehmen, sich in dem kleinen Land im Nahen Osten zu engagieren. Weiterlesen

Indien: Ein Subkontinent voller Versprechen

Indien – das bedeutet Wachstum, Vielfalt, Größe. So auch im Bereich der Medizintechnik. Der Markt für Medizinprodukte wächst unaufhörlich, ebenso das Volumen des Gesundheitsmarktes insgesamt. Deutschland nimmt seit Jahren eine stabile, führende Position als Importeur in den Subkontinent ein. Dennoch empfinden viele Analysten und Unternehmer das zweitgrößte Land der Welt aufgrund seiner undurchsichtigen Regularien und häufig nicht eingehaltenen Versprechen als schwierig. Weiterlesen

IT-Sicherheit: Keine Zeit für Verschnaufpausen

Die Kreativität der Cyberkriminellen lässt den Sicherheitsexperten kaum Zeit für Verschnaufpausen. Das zeigte einmal mehr die jüngste weltweite Cyberattacke mit der Erpressersoftware „WannaCry“. IT-Berater Frederik Humpert-Vrielink erläutert im Interview die Schwachstellen von Kliniken und medizinischen Versorgungszentren – und was zu tun ist, um für den Ernstfall gerüstet sein.Weiterlesen

Nutzenbewertung nach § 137h: Sinnvoll, aber aufwändig

Der neu eingeführte § 137 h Sozialgesetzbuch V sieht ein standardisiertes Nutzenbewertungsverfahren für Hochrisikomedizinprodukte vor. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat mittlerweile die ersten Bewertungsverfahren nach diesem Schema abgeschlossen. Weiterlesen

Politik und Wirtschaft

Sichere Wette – mit Einschränkungen

Tel Aviv gilt als Hotspot für Innovationen. Die Gegend wird gern als „Silicon Wadi“ bezeichnet.

Der Gesundheitsmarkt in Israel ist vielversprechend für Medizintechnikhersteller: Die Bevölkerung wächst, wird älter, und in den Kliniken wird es auch künftig einen Bedarf an Medizintechnik geben. Analysten raten deutschen Unternehmen, sich in dem kleinen Land im Nahen Osten zu engagieren.

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Ein Subkontinent voller Versprechen

Geheimnisvolles Indien – in gewisser Weise trifft dieses Attribut auch auf den Gesundheitsmarkt des Landes zu. Ein Medical Device Act soll das aber ab 2018 ändern.

Indien – das bedeutet Wachstum, Vielfalt, Größe. So auch im Bereich der Medizintechnik. Der Markt für Medizinprodukte wächst unaufhörlich, ebenso das Volumen des Gesundheitsmarktes insgesamt. Deutschland nimmt seit Jahren eine stabile, führende Position als Importeur in den Subkontinent ein. Dennoch empfinden viele Analysten und Unternehmer das zweitgrößte Land der Welt aufgrund seiner undurchsichtigen Regularien und häufig nicht eingehaltenen Versprechen als schwierig.

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Keine Zeit für Verschnaufpausen

Die Cyberkriminellen ruhen nicht. Schon zum zweiten Mal hat ein Trojaner in Großbritannien Klinik-Computer infiziert.

Die Kreativität der Cyberkriminellen lässt den Sicherheitsexperten kaum Zeit für Verschnaufpausen. Das zeigte einmal mehr die jüngste weltweite Cyberattacke mit der Erpressersoftware „WannaCry“. IT-Berater Frederik Humpert-Vrielink erläutert im Interview die Schwachstellen von Kliniken und medizinischen Versorgungszentren – und was zu tun ist, um für den Ernstfall gerüstet sein.

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Sicherheitsanker oder Innovationsbremse?

Die Medizin kommt ohne Software nicht mehr aus. Die MDR krempelt auch diesen Bereich gehörig um.

Seit dem 25. Mai 2017 ist die europäische Medizinprodukteverordnung geltendes Recht. Das ist nicht nur für Medizingerätehersteller ein Einschnitt, sondern auch für die Gesundheits-IT-Branche. Was kommt auf Anwender und Hersteller zu? Werden kleine und mittlere Unternehmen ausgebremst?

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Sinnvoll, aber aufwändig

Sollen Hochrisikoprodukte wie Herzschrittmacher künftig in die Versorgung, greift das Nutzenbewertungsverfahren nach 137h SGB V.

Der neu eingeführte § 137 h Sozialgesetzbuch V sieht ein standardisiertes Nutzenbewertungsverfahren für Hochrisikomedizinprodukte vor. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat mittlerweile die ersten Bewertungsverfahren nach diesem Schema abgeschlossen.

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Gute Idee, schleppende Umsetzung

Seit 1. April sind Ärzte verpflichtet, Patienten, die dauerhaft Medikamente einnehmen müssen, einen Medikationsplan auszustellen.

Der lange geforderte und im Vorfeld intensiv diskutierte, bundeseinheitliche Medikationsplan ist in der Versorgung angekommen. Als Werkzeug der intersektoralen Kommunikation ist der Plan bisher aber noch kein Erfolg. App-Anbieter wollen dazu beitragen, dass das anders wird. Auch integrierte Netzwerke für mehr Arzneimitteltherapiesicherheit setzen auf die Digitalisierung.

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Marktwachstum mit Hindernissen

Mexiko führt den Großteil seines Bedarfs an Medizintechnik ein. Drittgrößter Handelspartner auf diesem Gebiet ist Deutschland.

2017 ist ein schwieriges Jahr für den Medizintechnikmarkt in Mexiko. Über 80 Prozent des Bedarfs an Medizintechnik und Verbrauchsmaterialien werden eingeführt. Da die Regierung verstärkt ins Gesundheitssystem investiert, sind weitere Steigerungen zu erwarten.

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Umstrittene Standards

Im Sommer wird das Interoperabilitätsverzeichnis starten. Ziel: Die Systeme sollen künftig besser miteinander kommunizieren.

Mehr Einheitlichkeit bei den IT-Schnittstellen im Gesundheitswesen: Das will die Politik mit dem Interoperabilitätsverzeichnis erreichen, das im Sommer 2017 startet. Auf der Gesundheits-IT-Messe conhIT wurde darüber heftig diskutiert. Gleichzeitig macht ein ganz neuer Standard von sich reden.

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Große Baustellen und Stau in Sicht

Ab jetzt tickt die Uhr. Die Verordnungen für Medizinprodukte und In-Vitro-Diagnostika sind verabscheidet. Jetzt geht es für die Hersteller darum, die neue Gesetzgebung zu verstehen und entprechende Unternehmensstrategien zu entwickeln.

Spätestens jetzt ist klar: Die Medizinproduktewelt, wie sie die Gesundheitswirtschaft kannte, gehört der Vergangenheit an. Die Medizinprodukteverordnung und die In-Vitro-Diagnostikaverordnung sind verabschiedet. Die Uhr tickt für Behörden, Benannte Stellen und Hersteller.

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Ein Markt mit vielen Tücken

Japan – verlockend, wenn auch nicht einfach zu durchschauen.

Unternehmen, die ihre Produkte in Japan an den Mann bringen wollen, müssen einen langen Atem haben. Die Inselnation hat sich schon immer gern abgeschottet. Jetzt stehen die Grenzen des Landes zwar offen. Doch die regulatorischen Hürden für Medizinprodukte sind hoch.

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