InnovationsLOTSE

Von der Idee zum Medizinprodukt

Partnerschaften bilden

Was ist das Ergebnis?

Was ist zu tun?

Leistungserbringer, die ihre Prozesse effizienter gestalten wollen (und müssen), wünschen sich von ihren Anbietern zunehmend Systemlösungen und Angebotspakete. Im Zuge dieses Trends ist es immer öfter vorteilhaft, Partnerschaften mit anderen Herstellern und Prozessbeteiligten einzugehen. Gemeinsam kann man gegenüber dem Leistungserbringer als System- oder Komplettanbieter auftreten. Ob und in welcher Form dies für das eigene Produkt sinnvoll ist, muss anhand von Businessplänen analysiert werden. In vielen Fällen ist eine OEM-Partnerschaft sehr zielführend. Für KMU ergibt sich dadurch die Möglichkeit, auf sehr gut etablierte Vertriebsnetze zurückzugreifen und schnell Marktdurchdringung zu erreichen. Wenn möglich, sollten dabei Exklusiv-Partnerschaften vermieden werden.

Die Notwendigkeit der Bildung eines Konsortiums kann sich auch aus internationalen Ausschreibungen ergeben, wenn beispielsweise neu errichtete Krankenhäuser komplett mit medizintechnischer Infrastruktur ausgestattet werden sollen. Man sollte nach zuverlässigen Partnern für eine langfristige Zusammenarbeit suchen. Auf die Vertragsgestaltung ist besonderes Augenmerk zu legen, insbesondere dann, wenn große Konzerne mit KMU kooperieren.

Wer ist zuständig?

  • Interne Rolle Geschäftsleitung
    Freigabe strategischer Partnerschaften
  • Interne Rolle Produktmanagement
    Aufstellen möglicher Netzwerke und Partnerschaften

Was sind kritische Erfolgsfaktoren?

  • Durchsetzung der Interessen von KMU gegenüber Großunternehmen im Rahmen von Systempartnerschaften bzw. Konsortialbildung